Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Hier findest Antworten auf die häufigsten Fragen, die sich Dir bei Deiner Suche nach dem perfekten Studienplatz vielleicht stellen.

Studieren in Deutschland – Was ist nc-vergleich.de?

Deutschland ist eines der größten Studentenländer Europas. Mit fast 400 Hochschulen und über 17.000 Studiengängen in 172 Städten ist es leicht nachzuvollziehen, dass Studieninteressierte auf der Suche nach einem passenden Studium schnell überfordert sind und oftmals nur bedingt die richtige Wahl treffen. Doch allein diese herauszufiltern ist im Bildungsland Deutschland ungeheuer schwierig. Es gibt einige Homepages, die bei der Suche nach dem passenden Studiengang unterstützen. Dennoch mussten wir feststellen, dass auch hier die von vielen Studenten gewünschte Kombination aus Fristen, sonstigen Zulassungsvoraussetzungen und NCs fehlen und somit einen objektiven Vergleich erschweren.

Daher wurde mit NC-Vergleich eine Plattform geschaffen, auf der Studierende den jeweiligen Numerus Clausus von allen Studiengängen an allen Hochschulen vergleichen und sich schnell über die Zulassungsvoraussetzungen informieren können.

Natürlich kannst Du auch ohne Abitur studieren. Dennoch gibt es gewisse Voraussetzungen die Du anstelle einer regulären schulischen Hochschulzugangsberechtigung häufig vorweisen musst. Dies könnte mehrjährige Berufserfahrung oder ein anerkannter Berufsabschluss sein. Auch eine Meisterprüfung qualifiziert Dich direkt für ein Studium in allen Fächern. In der Regel wird für mehrjährige Berufserfahrung eine fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung vorausgesetzt.

Zu beachten sind die unterschiedlichen Zulassungsvoraussetzungen der Bundesländer. Genauere Informationen erhältst Du direkt von der Studienberatung der jeweiligen Hochschule.

Die Möglichkeit neben dem Beruf zu studieren ist in Deutschland gegeben. Wenn Du voll Erwerbstätig bist, kannst Du an Begleitveranstaltungen am Abend oder am Wochenende teilnehmen. Dein Studium muss keinen Zusammenhang mit Deiner beruflichen Tätigkeit haben. Auch ein Fernstudium könnte für Dich eine gute Alternative sein, um neben dem Beruf zu studieren.

Ein duales Studium ist nur in Kombination mit einem Unternehmen möglich. Das an der Hochschule erlernte Wissen kannst Du direkt in deinen Berufsalltag einfließen lassen und hast somit die optimale Gewichtung zwischen Theorie und Praxis. Dennoch existieren teilweise starke Unterschiede zwischen Unternehmen – hierauf solltest Du besonders achten.

In Deutschland gibt es 3 verschiedene Formen dual zu studieren.

Ausbildungsintegrierend – Du erhältst einen Abschluss in einem anerkannten Beruf und einen Hochschulabschluss.

Praxisintegrierend – Du erhältst einen Hochschulabschluss und hast längere Praxisphasen.

Berufsintegrierend – Ist eine attraktive Option für Berufstätige, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung nachweisen können. Diese Art von Studium dient häufig zur Weiterbildung und wird i.d.R. mit einer Teilzeittätigkeit kombiniert.

Du studierst im Prinzip von zu Hause und musst Dich selbst organisieren. Das Lehr- und Lernmaterial wird Dir entweder online zur Verfügung gestellt oder direkt zu Dir nach Hause geschickt. Neben dem virtuellen Lernen gibt es Präsenzveranstaltungen, an denen Du teilnehmen musst. Die Häufigkeit ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Eine interessante Alternative für werdende Studenten, die gerne räumlich unabhängig studieren möchten.

Dem guten Frager ist schon halb geantwortet. — Friedrich Nietzsche

Voraussetzungen fürs Studium

Es gibt verschiedene Regelungen, um ein Studium in Deutschland anzufangen. Als erstes wird unter Staatsangehörigkeiten unterschieden. Als deutscher Staatsbürger und Bürger in Bildungsinländern hast Du andere Voraussetzungen zu erfüllen als ein EU-Bürger oder nicht EU-Bürger. In allen Fällen benötigst Du eine in Deutschland eine anerkannte Hochschulzugangsberechtigung.

Es gibt 3 Formen von Hochschulzugangsberechtigungen in Deutschland.

Die allgemeine Hochschulreife (Abitur) Mit dem Abitur hast Du die Eintrittskarte zu allen Studiengängen in Deutschland – wenn du den jeweiligen NC erfüllst.
Die fachgebundene Hochschulreife Mit der fachgebundenen Hochschulreife wirst Du nur zu bestimmten Studiengängen in Deutschland zugelassen. Die für Dich möglichen Studiengänge sind i.d.R. aus deinem Schulzeugnis zu entnehmen.
Die Fachhochschulreife (Fach-Abitur) Mit Deinem Fach-Abitur kannst Du grundsätzlich an allen Fachhochschulen in Deutschland studieren. In Hessen und Niedersachsen ist es sogar möglich an Universitäten zu studieren. Dein Fach-Abitur kannst Du häufig nach Beendigung der 12. Klasse von Deiner Schule einfordern.

Natürlich gibt es auch Hochschulen, die Dir ein Studium ohne eine klassischen Hochschulzugangsberechtigung ermöglichen. Häufig werden dann alternativ der Abschluss einer staatlich anerkannten Berufsausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt.

Um an einer deutschen Hochschule studieren zu können, ist es unabdingbar, dass Du über eine in Deutschland anerkannte Hochschulzugangsberechtigung besitzt. Voraussetzung hierfür ist, dass Du mit deiner Zugangsberechtigung auch in dem Land studieren kannst, in dem Du deinen Schulabschluss erworben hast. Eine gute Übersicht für ausländische Bildungsabschlüsse, welche in Deutschland anerkannt sind, bietet die Datenbank Anabin. (http://anabin.kmk.org/)

Wie auch für deutsche Staatsbürger wird unter der Allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung und unter der Fachgebunden Hochschulzugangsberechtigung unterschieden. Wenn Du bereits an einer Hochschule in einem anderen Land studiert hast, kannst Du Deine bereits erbrachte Studienleistung und Studienzeit anrechnen lassen. Natürlich musst Du außerdem nachweisen können, dass Du ausreichend deutsche Sprachkenntnisse verfügst.

Wenn Deine erworbenen Qualifikationen nicht für die Aufnahme einer deutschen Hochschule ausreichen, kannst Du an einer Feststellungsprüfung teilnehmen. Diese prüft Deine Vorkenntnisse zu Deinem angestrebten Studiengang und qualifiziert Dich für Dein Studium.

Eine Hochschulzugangsberechtigung ist Deine Eintrittskarte für deutsche Hochschulen. Du kannst die Hochschulzugangsberechtigung entweder durch schulische Qualifikationen (Abitur, Fach-Abitur), durch den Abschluss einer Berufsausbildung oder durch mehrjährige Berufserfahrungen erlangen. Deine Hochschulzugangsberechtigung muss in Deutschland anerkannt sein.

Je nach Hochschule und Zulassungsvoraussetzung gibt es diverse Zusatzqualifikationen. Häufig sind es Nachweise über Fremdsprachen und Vorpraktika. Diese Nachweise müssen entweder von Beginn an vorgelegt werden oder im Laufe der ersten 3 Semester nachgereicht werden. Die genauen Zusatzqualifikationen sind von Hochschule zu Hochschule und Studiengang zu Studiengang unterschiedlich. Über genau diese kannst Du dich bei uns schnell und einfach informieren.

Ein klassisches Prüfverfahren für Fremdsprachen ist der TOEFL-Test.

Kunsthochschulen fordern vor Beginn des Studiums häufig einen Nachweis der künstlerischen Fähigkeiten eines Bewerbers in Form einer Mappe. Damit kannst Du vorab zeigen, was Du wirklich drauf hast.

Was gibt es für verschiedene Studiengänge?

In Deutschland gibt es verschiedene Arten von Studium. Wenn Du Dein passendes Studium gefunden hast, kannst Du Dich zwischen verschiedenen Studienformen entscheiden. (s. Studieren in Deutschland)

Ein Bachelorstudium ist ein grundständiges Studium und hat eine Regelstudienzeit von 6 – 8 Semestern. Ein Semester ist grundsätzlich ein halbes Jahr. Die häufigsten Bachelorabschlüsse in Deutschland geben die Abschlussbezeichnung Bachelor of Science oder Bachelor of Arts. Die Unterschiede richten sich nach Auslegung des Studiengangs. Mit dem Abschluss Deines Bachelors hast Du die Qualifikation für ein Masterstudium erlangt. Natürlich gibt es noch andere Abschlussbezeichnungen wie beispielsweise der Abschluss in der Rechtslehre.

Ein Masterstudium ist ein weiterführendes Studium und hat meist eine Dauer von 2 – 4 Semestern. Ein Semester ist grundsätzlich ein halbes Jahr. Das Masterstudium ist eine Ergänzung zu Deinem bisher erworbenen Bachelorabschluss. Häufig sind Masterstudiengänge spezialisiert in eine bestimmte Fachrichtung.

Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene. — Carl Hilty

Bewerbung und Zulassung

Nachdem Du Deinen passenden Studiengang und die passende Universität gefunden hast, geht es nun um die Bewerbung oder um das Einschreiben. Die dafür nötigen Zulassungsvoraussetzungen und Fristen kannst Du bei uns ganz einfach recherchieren, sodass Du Dich rechtzeitig bewirbst. Hochschulen in Deutschland achten sehr genau auf die Einhaltung der Fristen und Formalitäten.

Du hast eine gültige und in Deutschland anerkannte Hochschulzugangsberechtigung? Dann hast Du die erste Hürde überwunden und kannst Dich jetzt gezielt auf Deine Bewerbung konzentrieren. Wenn eine Hochschule weniger Studienplätze als Bewerber hat, dann wird der Studiengang häufig mit einem Zulassungsverfahren beschränkt. Dafür gibt es entweder die örtliche Zulassungsbeschränkung oder die bundesweite Zulassungsbeschränkung. Außerdem können eventuelle Eignungsprüfungen eine weitere Voraussetzung für Dein Studium sein. Oft sind es Musik- und Kunsthochschulen die eine Eignungsprüfung als Zulassungsbeschränkung einführen.

örtliche Zulassungsbeschränkung / Numerus Clausus – Der Numerus Clausus spiegelt eine örtliche Zulassungsbeschränkung wider und ist definiert als der Notendurchschnitt des letzten Bewerbers, der mit seinem Schnitt im ersten Auswahlverfahren einen Studienplatz bekommen hat. Dieser bezieht sich hierbei immer auf das letzte Semester und wird daher jedes Jahr neu ermittelt. NC–Vergleich hilft Dir bei einem schnellen Überblick der örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge.

bundesweite Zulassungsbeschränkung – Mit der bundesweiten Zulassungsbeschränkung meint man einen Numerus Clausus, der an jeder Hochschule in Deutschland gleich ist. Die vergabe dieser Zulassungsbeschränkung erfolgt nicht von der individuellen Hochschule, sondern von der Stiftung für Hochschulzulassung. Betroffene Studiengänge sind Medizin, Pharmazie, Tiermedizin, und Zahnmedizin.

Keine Zulassungsbeschränkung – Wenn ein Studiengang keine Zulassungsbeschränkung hat, dann kannst Du Dich einfach immatrikulieren und einschreiben. Voraussetzung ist natürlich eine in Deutschland anerkannte Hochschulzugangsberechtigung.

Die Termine und Fristen werden von den Hochschulen bekannt gegeben und sind sehr unterschiedlich. Häufig gibt es 2 Phasen um ein Studium zu beginnen. Das Sommersemester (SoSe) und das Wintersemester (WiSe).

Sommersemester – Das Sommersemester beginnt häufig am 01.04. eines jeden Jahres. Grundsätzlich sind die Bewerberzahlen zum Sommersemester niedriger als die des Wintersemesters. Die Bewerbungsfristen für das Sommersemester starten oft im Dezember und enden in der Mitte des Januars. Dies ist von Hochschule zu Hochschule jedoch unterschiedlich.

Wintersemester – Das Wintersemester beginnt häufig am 01.10. eines jeden Jahres. Grundsätzlich sind die Bewerberzahlen zum Wintersemester höher als die des Sommersemesters. Die Bewerbungsfristen für das Sommersemester starten oft im Juni und enden in der Mitte des Julis. Dies ist von Hochschule zu Hochschule jedoch unterschiedlich.

Studienbeiträge und Studienfinanzierung

Ein Studium in Deutschland ist nicht kostenlos. Es gibt Studienbeiträge und Semesterbeiträge die kontinuierlich zu entrichten sind. Diese sind von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Außerdem spielt das Bundesland eine entscheidende Rolle. Zur Finanzierung dieser Kosten kannst Du die staatliche Förderung BAföG beantragen. Zu beachten ist hier das Einkommen Deiner Eltern. Außerdem kannst Du durch verschiedene Stipendien verschiedene Finanzierungen beantragen.

Eine weitere Möglichkeit der Studienfinanzierung ist neben BAföG bzw. einem Stipendium das Jobben neben dem Studium. Ob als studentische Hilfskraft an der Uni, als Nachhilfelehrer an einem Nachhilfeinstitut oder als Servicekraft in der Gastronomie – hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten das oft schmale  Studentenbudget aufzubessern – vorausgesetzt man hat die Zeit dazu. Zwischenzeitlich gibt es auch spezielle Jobbörsen die sich auf studentische Nebenjobs spezialisiert haben – wie z.B. Studentenjobs24.de. In diesen Jobportalen können Sie nach Bundesland oder auch Jobart selektieren und sich meistens auch direktonline auf das Stellenangebot bewerben.

Semesterbeiträge – Die Semesterbeiträge werden aus mehreren Gebühren zusammengefasst. Verwaltungskosten, Immatrikulationsgebühr, Rückmeldegebühr und ein Sozialbeitrag an das Studentenwerk der Hochschule sind typische Kosten des Semesterbeitrags. Oft beinhalten die Semestergebühren auch ein Ticket für den öffentlichen Personalverkehr der jeweiligen Stadt.

Studienbeiträge – Studienbeiträge zahlen grundsätzlich nur Langzeitstudenten, Studenten an privaten Hochschulen oder Studenten an weiterbildenden Studienprogrammen. Die Studienbeiträge sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und werden direkt an die Hochschule gezahlt. Sie dienen zur Anschaffung von neuem Lehrmaterial, Verbesserungen der Studienbedingungen und Renovierungen. Ein Teil des Geldes soll den Studenten außerdem durch verbesserte Exkursionen zu Gute kommen. Hier eine Übersicht der Bundesländer in denen Studienbeiträge gezahlt werden müssen.

  1. Baden-Württemberg: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  2. Bayern: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  3. Berlin: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  4. Brandenburg: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  5. Bremen: Hier zahlen in der Regelzeit Studierende keine Studiengebühren. Langzeitstudenten zahlen ab dem 15. Semester bis zu 500 € pro Semester.
  6. Hamburg: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  7. Hessen: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  8. Mecklenburg Vorpommern: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  9. Niedersachsen: Hier zahlen in der Regelzeit Studierende keine Studiengebühren. Langzeitstudenten zahlen bis zu 800 € pro Semester.
  10. Nordrhein Westphalen: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  11. Rheinland Pfalz: Hier zahlen in der Regelzeit Studierende keine Studiengebühren. Langzeitstudenten zahlen bis zu 650 € pro Semester.
  12. Saarland: Hier zahlen in der Regelzeit Studierende keine Studiengebühren. Langzeitstudenten zahlen bis zu 400 € pro Semester.
  13. Sachsen: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  14. Sachsen-Anhalt: Hier zahlen in der Regelzeit Studierende keine Studiengebühren. Langzeitstudenten zahlen bis zu 500 € pro Semester.
  15. Schleswig Holstein: Hier zahlen Studenten keine Studiengebühren.
  16. Thüringen: Hier zahlen in der Regelzeit Studierende keine Studiengebühren. Langzeitstudenten zahlen bis zu 500 € pro Semester.

Dein BAföG beantragst Du direkt im Internet. www.bafög.de

Alle wichtigen Schritte werden dort erklärt. Du bekommst die Anträge direkt als PDF Datei zum Download angeboten. Da Du das Einkommen Deiner Eltern mit Angeben musst und Deine Eltern Deinen Antrag mitunterzeichnen müssen, wäre es ratsam, den Antrag gemeinsam mit Ihnen auszufüllen. Bei falschen Angaben musst Du mit Strafgeldzahlungen rechnen. Das kann sehr teuer werden.

Nicht nur besonders begabte Schüler oder Studenten bekommen ein Stipendium. Neben guten Noten steht unter anderem das politisch-gesellschaftliche Engagement. Es gibt sowohl Stipendien vom Staat, von Stiftungen oder direkt aus der Wirtschaft. Fast jedes Stipendium hat andere Bedingungen, von daher ist es ratsam, sich ernsthaft mit Stipendien auseinander zu setzen. Dann kann es auch schon fast mit der Bewerbung losgehen. Unten sind für Dich die 6 größten Stipendienanbieter in Deutschland.

  • http://stipendienlotse.de/
  • http://deutschland-stipendium.de/
  • http://www.stipendiumplus.de/startseite.html
  • http://www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium.html
  • http://www.sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium.html
  • https://www.daad.de/deutschland/stipendium/datenbank/de/21148-stipendiendatenbank/

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